Ihr professioneller Hochzeit und Party DJ
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Tipps und Tricks für eine gelungene Veranstaltung

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1. Passende Größe des Veranstaltungsorts

Wählen Sie den Veranstaltungsort passend zur Anzahl an erwarteten Gästen - nicht zu groß und nicht zu klein.
Ist der Saal zu groß, wirkt die Party als ob nichts los wäre und Stimmung kommt so nur schwer in Gang. Und selbst bei guter Laune der Gäste, wirken diese etwas verloren in einem überdimensionierten Raum, der positive Funke springt nur schwerlich auf andere über. Gleiches gilt insbesondere auch für die Tanzfläche - zu groß ist in der Regel nicht stimmungsfördernd. Das leere Parkett schreckt schüchterne Leute eher ab sich zu den Tanzenden zu gesellen.
Bei zu kleinen Räumen fühlt sich die Feiergesellschaft zu beengt. Das kann sich bereits beim Essen negativ auf das Ambiente auswirken und eine Tanzfläche die schon nicht als solche zu erkennen ist, lädt auch nicht zum Betreten ein. Daher unbedingt im Vorfeld die potenziellen Veranstaltungsorte besichtigen und den richtigen Raum nach Ambiente, Erreichbarkeit, Preis, Verfügbarkeit und Größe auswählen. Bei der Beurteilung des benötigten Raumbedarfs auch mögliche Sitzordnung, Tanzfläche, Buffetbereich, Geschenketisch, Spielecke, Aktivitätsbereiche und ähnliches berücksichtigen. Sollte letztendlich dann doch nur ein zu großer Raum zur Verfügung stehen, ggf. mit Raumteilern den nicht benötigten Platz von dem Partybereich separieren.

 

2. Für angenehmes Ambiente sorgen

Sorgen Sie dafür das sich Ihre Gäste wohlfühlen, und das von Anfang an. Schon der erste Eindruck sollte positiv sein und den Anwesenden Lust auf mehr (Feiern) bereiten - gediegen oder wild, wie es zu Ihrer Party passt. Zu einer angenehmen Atmosphäre können stilvolle Dekorationen, eine ansprechende Beleuchtung und passende Hintergrundmusik beitragen. Vergessen Sie auch nicht für ein geeignetes Raumklima zu sorgen (z.B. Temperatur). Wer es perfekt machen möchte arbeitet auch mit auf das Motto abgestimmten Gerüchen, z.B. Düfte von Kokos und Zitrusfrüchten bei einer Beachparty. Auch Lichttechnik schafft Atmosphäre.
Mit ein paar gezielt platzierten Spots verwandelt sich ein trister Saal in einen eine gemütliche Location!
Oft kann man schon mit geringem Aufwand an Zeit und Geld die Optik einer Location entscheidend aufwerten. Mit dem gezielten Einsatz dieser Bodenscheinwerfer und auswählbaren Farben, werden punktuell interessante Details betont oder die Wände komplett beleuchtet. So entsteht dann eine angenehme Atmosphäre, in der sich Ihre Gäste wohlfühlen werden.
Fazit: Sorgen Sie mit einer bezaubernden Kulisse für gute Laune bei Ihren Gäste, dies wird sich positiv auf deren Feierlaune und somit Ihre Party auswirken.

3. Auf die Sitzordnung achten

Machen Sie sich sorgsam Gedanken über die Sitzordnung auf Ihrer Feier um Streit, Missmut oder Langeweile unter den Gästen zu vermeiden. Folgende Tipps sollten Sie bei der Festlegung des Plans beherzigen:
Ältere Menschen soweit weg wie möglich von den Lautsprechern. Die Toleranzgrenze für laute Musik ist bei Senioren meist viel niedriger als bei jungen Leuten. Auch können manche der betagteren Semester sich nicht mehr so frei bewegen wie sie gerne möchten und halten daher lieber ein Pläuschen als zu tanzen.
Auf keinen Fall einen "Singles"-Tisch machen, das könnte für diese Alleinstehenden peinlich werden. Lieber hier und da zwei passende Singles an einem anderen Tisch "zufällig" nebeneinander setzten.
Versuchen Sie Personen die sich kennen mit unbekannten Menschen ähnlichen Alters mit ähnlichen Interessen zusammen zu setzen. Beispielsweise Paare mit Kindern an einem Tisch - die haben oftmals ähnliche Gesprächsthemen als Eltern. Damit vermeiden Sie, das sich ausschließlich die üblichen Grüppchen bilden und wirken der natürlichen Abgrenzung unter den Partygästen entgegen.

4. Rechtzeitig und klare Absprachen

Wenn Sie bei Ihrer Party auf Dienstleister zurückgreifen, sorgen Sie für klare Zuständigkeiten und Absprachen. Oftmals laufen Sachen schief, weil nicht eindeutig klar ist was von jedem Einzelnen erwartet wird. Planen Sie, halten Sie fest und kommunizieren Sie rechtzeitig wer, was bis wann zu erledigen hat - zumindest für die Dinge, welche Ihnen am wichtigsten sind.
Wenn Sie nicht selbst planen und organisieren, sorgen Sie dafür das eine koordinierende Person eingangs erwähnte Punkte sicherstellt.
Übrigens: Catering, Event-Location, Dekorateur, Fotograf, Musiker, Showacts und Co. haben häufig mehr Berührungspunkte als Ihnen bewusst sein dürfte. Nachfolgend ein Beispiel:
Das Präsentieren einer Eistorte Gastgeber legt fest wann und wie die Torte präsentiert werden soll -> Küche gibt Bescheid sobald Eistorte vorbereitet ist -> Fotograf geht in Position und spricht sich mit DJ ab, welche Lichtstimmung zum Einlauf der Torte zu erwarten ist -> DJ bereitet Musiktitel und Lichtstimmung für Präsentation der Torte vor -> Event-Location steht bereit das Saallicht beim Einrollen der Eistorte zu dimmen -> auf ein Zeichen geht es dann für alle Beteiligten los.
Wenn alles sauber abgesprochen ist wird es ein toller Moment für alle Anwesenden und für die Ewigkeit (Fotos!) ... genau nach Ihren Wünschen. Man kann die Koordination allerdings auch dem Zufall überlassen, mit meist zweifelhaftem Ergebnis.

5. Programmpunkte organisieren

Strukturieren Sie den Ablauf Ihrer Feier. Das heißt legen Sie fest in welcher Reihenfolge, zu welcher Zeit bestimmte Programmpunkte stattfinden sollen. Eine klare, zeitlich getaktete Abfolge hilft Ihnen, den Akteuren und den Gästen und trägt schlussendlich zum Erfolg der Party bei. Überlegen Sie sich wie lange in etwa jeder einzelne Aktionsblock (z.B. Essen, Brautentführung, Ansprachen, Tanzeinlage, Spiele, Darbietungen, ...) dauern wird und versuchen Sie einen Spannungsbogen aufzubauen. Dies bedeutet, die formellen, oftmals weniger spaßigen Aktivitäten, wie zum Beispiel Ansprachen zu Anfang. Die lustigeren Punkte, welche idealerweise auch das Publikum einbinden, weiter hinten im Vorprogramm. Dadurch lockern Sie allmählich die Stimmung Ihrer Leute auf und machen diese somit party-/tanzbereit. Wichtig ist hierbei auch:
Halten Sie die Pausen zwischen den einzelnen Programmpunkten so kurz wie möglich, damit keine Langeweile bei den Gästen aufkommen kann. Lassen Sie aber trotzdem "Luft zum Atmen".
"Verkrampfen" Sie nicht was die Einhaltung der zeitlichen Abfolge angeht. Wenn Sie versuchen generalstabsmäßig den ganzen Abend durch zu exerzieren und hierbei einen zu fordernden Ton anschlagen, wird das der Partygesellschaft womöglich auch nicht gefallen. Versuchen Sie also stets das Voranschreiten der Party, Flexibilität, Tonalität und Spaß in Einklang zu bekommen. Manche Showeinlagen werden als Überraschungen geplant, von denen die Gastgeber nichts mitbekommen sollen. Daher kann es passieren, das Ihnen Ihre Gäste nicht alle Programmpunkte nennen wollen. Benennen Sie daher am Besten eine Dritte Person als Ansprechpartner für alle Darbietungen. Diese kann Sie dann mit der Koordination, Strukturierung und Überwachung des zeitlichen Ablaufs entlasten. Somit bleiben auch Geheim-Acts als solche gewahrt ... und mal ganz ehrlich, Sie als Hauptperson sollten sich an Ihrem Tag-der-Tage mit so wenig Organisatorischem beschäftigen müssen, wie nur möglich.

6. Zu lange Wartezeiten vermeiden

Versuchen Sie unbedingt längere Wartezeiten für Ihre Feiergesellschaft zu vermeiden um Langeweile erst gar nicht aufkommen zu lassen. Langatmige Pausen sind meist die Ursache dafür, das Partys unnötig spät beginnen und die Feierlaune der Gäste aufgrund von Müdigkeit nicht auf dem optimalen Niveau ist. Planen Sie daher ihren Tag durch und füllen Sie Pausen mit kurzweiligem Programm

7. Nicht zu viel, Ablenkung bieten

Ist das Hauptziel Ihrer Veranstaltung eine tolle Partystimmung zu haben, sollten sie den Fokus Ihrer Gäste auf der Tanzfläche belassen. Soll heißen, so wenig Ablenkung vom Tanzen bieten wie nur möglich. Zu viele Beschäftigungsmöglichkeiten bringen die Feiergesellschaft eher dazu sich weitläufig zu verteilen und sich mit anderen Dingen zu beschäftigen. Fotostände, Spielautomaten/-konsolen, Dartscheiben, Kicker, Billardtische oder TV-/Kinoecken sind zwar gut gemeint, wirken aber meist einer großartigen Danceparty entgegen.
Was sich allerdings als extrem hilfreich herausgestellt hat sind Kinderspielecken mit umfassender Kinderbetreuung. Lassen Sie die Babysitterin evtl. mit den Kleinen eine Pyjamaparty als Abschluß des Tages abhalten. Somit sind die Jüngsten versorgt, haben Spaß und die Eltern den Rücken frei um mal wieder so richtig abzurocken.

8. Keine Unterbrechungen

Wenn die Party einmal in Gang ist, sollte das auch so bleiben - Unterbrechungen sind echte Spaßbremsen. Die Leute müssen für gewöhnlich erst einmal in Tanzstimmung gebracht und dann auch in dieser gehalten werden. Unterbrechungen der "Party" durch Showeinlagen, Darbietungen der Gäste, Vorträge, Essen oder ähnlichem wirken als Tanzkiller - egal wie gut die Programmpunkte sein mögen.
Kommen die Gäste erst einmal zur Ruhe, wird es schwierig die Stimmung erneut aufzubauen. Auch nutzen einige Gäste solche Pausen gerne um sich von der Party zu verabschieden. Deshalb unbedingte Empfehlung: alle Aktivitäten (ja, auch Hochzeitstorte anschneiden oder Feuerwerk zünden) vor dem eigentlichen Tanz stattfinden lassen!
Für einen eventuellen Mitternachtsimbiss die Party nicht unterbrechen sondern das Essen "nebenher" stattfinden lasse.

9. Lebendiger Gäste-Mix

Stellen Sie sicher das bei Ihren Festlichkeiten auch sogenannte "Party Animals" dabei sind, sprich Leute die gerne und ausgiebig feiern bzw. tanzen. Solche Feiertiere sind meist die Ersten auf der Tanzfläche und stecken die anderen Gäste mit ihrer Partylaune an. Das bringt Schwung in die Fete. Mit ausschließlich "steifen" Personen und Tanzmuffeln ist es schwer eine Party überhaupt in Gang zu bekommen und dort zu halten. Bei generationsübergreifenden Veranstaltungen tragen feierwillige Menschen maßgeblich zum Erfolg der Party bei.

10. Vorbildfunktion der Gastgeber (Stimmung)

Sie als Gastgeber können den Erfolg Ihrer Feier entscheidend beeinflussen. Sie stehen am Abend als Hauptperson im Fokus der Gäste. Sind sie gut drauf und tanzen, wird der Funke auf die anderen Leute überspringen. Ist Ihnen allerdings eine "Laus über die Leber gelaufen" wird sich das leider ebenfalls negativ auf den Gemütszustand der anderen übertragen. Deshalb, versuchen Sie Stress an Ihrem Tag der Tage von sich fern zu halten, haben Sie Spaß und lassen Sie Ihre Lieben daran teilhaben (bitte gute Laune nicht vorspielen, sondern wirklich welche haben!).

11. DJ – direkter Blick zur Tanzfläche

Platzieren Sie den DJ so, das er direkten Blickkontakt zum Publikum halten kann. Denn nur so wird sichergestellt das er bestmöglich musikalisch auf das Geschehen auf und um die Tanzfläche eingehen kann. Er kann so die Leute "lesen" und versuchen das Optimum an Stimmung aus ihnen heraus zu holen. Beim Einschätzen des Publikums spielen dessen Alter, Geschlecht, Temperament, Laune, musikalische Vorlieben und ähnliches wichtige Rollen. Sieht der DJ seine Zielgruppe nicht komplett (auch jene die nicht tanzen), hat er keine Chance diese fokussiert mit passenden Songs "abzuholen".
Separieren Sie nach Möglichkeit niemals den Raum/Saal fürs Tanzen von dem fürs Essen, außer Sie stellen sicher das die gesamte Feiergesellschaft den Raum wechselt und dann auch im Tanzbereich bleibt.
Schaffen Sie auch nicht für Raucher ein separate Raum oder Außenbereich. Bei Missachtung dieser Empfehlung kann es dazu kommen das sich Ihre Gäste auf "zwei Partys" verteilen und der Tanzraum schlimmstenfalls leer ausgeht.

12. Musikwünsche, ja – aber passend

Musikwünsche sollten bei jeder Party erlaubt sein ... aber, man sollte nicht alles bedenkenlos spielen.
Zu wissen was das Publikum gerne hören und darauf abfeiern möchte ist wichtig für eine erfolgreiche Fete. Manchmal wird jedoch die Partyeignung bestimmter Titel von Laien falsch eingeschätzt und beim Spielen des Songs hat man im Nu eine leere Tanzfläche. Auch kann ein und derselbe Song zu einem gewissen Zeitpunkt gut funktionieren und zu einem anderen total versagen.
Manchmal verbinden bestimmte Gruppierungen mit einem gewissen Song einzigartige gemeinsame Erlebnisse - von denen Sie nichts wissen (z.B. damaliger Abschlußballsong einer zwischenzeitlich reiferen "Mädchenclique"). Solche Insider-Wünsche sind manchmal echte Stimmungsbringer.
Natürlich reagiert der DJ im Laufe des Abends spontan auf die Wünsche der Gäste und präsentiere somit Musik für jeden Geschmack. Ein guter DJ, sollte in jedem Fall sehr gut einschätzen können ob, wann und wie ein Musikwunsch passt, beziehungsweise evtl. ins Programm eingebaut werden kann.

13. DJ einbinden

Dieser Tipp ist doppeldeutig gemeint.
Zum einen empfiehlt es sich DJs rechtzeitig bei der Planung der Party mit
einzubeziehen, denn diese verfügen meist über wertvolle Erfahrung, welche Ihnen helfen kann Ihre Fete zu verbessern. Stellen Sie Fragen und holen Sie sich nützliche Hinweise für Ihre Feier bei dem DJ ab - ob Warnungen vor Fallstricken oder gute Ideen zur Partyorganisation. Wer fragt, dem wird in aller Regel geholfen - bitte keine Scheu an dieser Stelle!
 
Der zweite Tipp bezieht sich darauf DJs wie Gäste einzubinden, sprich diese nicht zu separieren und verhungern/verdursten zu lassen. Beim gemeinsamen Essen kann der DJ sich mit den anderen Gästen vernetzen, musikalische Vorlieben erfragen und das Eis für spätere Musikwünsche brechen.
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